Die Kunst, fröhlich zu sein

Die Kunst, fröhlich zu sein ist so etwas wie ein Leitfaden für alle, die in dem ganzen Chaos der heutigen Zeit mehr oder minder verzweifelt nach schon beinahe vergessenen Werten wie Wahrheit oder auch einem Weg zur Erkenntnis oder Selbstfindung suchen. Natürlich ist auch dieses Buch als E-Book im Harami-Verlag zu finden und kann einfach über Amazon als Kindle-Buch heruntergeladen werden. (Link:http://www.amazon.de/Die-Kunst-fr%C3%B6hlich-zu-sein-ebook/dp/B00WWPPX08/ref=sr_1_3?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1431155588&sr=1-3&keywords=Sascha+St%C3%B6ckl).

Alternativ ist das Buch auch vor Ort beim Harami Verlag in der Conrad von Hötzendorfstraße 55 erhältlich oder kann unter susanne.stoeckl@chello.at bestellt werden.

Aber lassen wir doch den Autor, Sascha Stöckl, selbst sein Buch vorstellen.

 Die Besonderheit meines Textes liegt darin, dass ich zwei Verhaltensweisen, die dieses Genre zu bestimmen scheinen, verweigere. Nämlich erstens wundersame Ratschläge zur Vermeidung wie auch Schnellheilung aller nur möglichen Übel, als da sind Depression, Vereinsamung, Sinnentleertheit des Lebens bis hin zum Zipperlein apodiktisch und wahrheitsträchtig zu zelebrieren und zweitens Buddhismus, alle Zenvarianten und auch gleich noch alle Geheimwissenschaften zu plündern und daraus ein eigenes Instant-Gebräu zusammenzubasteln. Zugegebenermaßen ist diese Einschätzung etwas radikal und kabarettistisch verzerrt, aber, cum grano salis…!

Was die Ratschläge betrifft: Ich gebe genau genommen nur zwei, und sie lauten, etwas verkürzt

Verdammt, höre auf zu jammern und tue endlich selbst etwas!

Was? Wer suchet, der findet!

Natürlich mache ich ein Angebot, was zu finden wäre!

Und zum Bitchesbrew einer Pseudospiritualität wäre zu sagen, dass ich mich einfach auf ein geistiges Konzentrat dessen beschränkt habe, was unsere Kultur, die des Abendlandes, mitgeformt hat. Ich habe im Alten Testament die Aussprüche des „Gottes im Exil seines eigenen heiligen Buches“ (was das bedeutet, wird im Text erklärt) gesucht und habe daraus ein kleines Spiritualsystem zusammengestellt. Dazu gibt es einen durchaus außergewöhnlichen Kommentar.

Und dann habe ich mir, um mein Angebot zu erweitern, eine Freiheit genommen, die in den Anfängen des Christentums hundertfach ausgenützt worden ist: Einen evangelienartigen Text zu schreiben. Wobei ich natürlich schon hier, was in meinem „Büchlein“ deutlich deklariert wird, anführen will, dass es sich um eine rein literarische, wenn auch möglicherweise philosophisch-spirituelle Arbeit handelt: Ein Evangelium kann man nicht schreiben, es entsteht dadurch, dass es über einen langen Zeitraum von einer großen Zahl von Menschen geglaubt wird. Das ist eine mögliche Interpretation. Es gibt auch noch eine zweite, die mit der ersten nicht unbedingt kollidieren muss: Es handelt sich hiebei um einen Text, der von einem Machtapparat als kanonisch erklärt wird.